Lebenswelt Gesundheit

Gebäude und Räume können einen salutogenen (gesundheitsförderlichen) bzw. pathogenen (krankheitsförderlichen) Effekt auf das menschliche Wohlbefinden und somit auch auf den Gesundheitszustand haben. In vielen Studien konnte dies wissenschaftlich nachgewiesen werden.

Stressmindernd und gesundheitlich relevant sind:

  • Formen der Raum- Gebäude- und Umfeldgestaltung, die den Gestaltungskriterien von erholsamen Umwelten entsprechen
  • eine gelungene Privatheitsregulation  und Öffnung für soziale Kontakte
  • das Herstellen von Geborgenheit durch die richtige Farb- und Materialauswahl
  • das Vermeiden von Wahrnehmungsstress

Besonders wichtig sind diese Punkte für folgende Personengruppen:

  • Menschen, die an psychischen oder psychosomatischen Störungen leiden
  • Menschen, die an psychovegetative Störungen leiden, die mit der Verarbeitung von Stress zusammen hängen, wie es häufig bei Stoffwechselpatienten vorkommt
  • Menschen, die an Überlastungszuständen leiden

Unser Anliegen ist es, in den unterschiedlichen Bereichen in denen die Gesundheit des Menschen im Vordergrund steht, kompetente Beratung und Fachexpertise zur Raumqualität zur Verfügung zu stellen, damit Gesundung gefördert wird. Zu den konkreten Einrichtungen im Gesundheitsbereich zählen etwa

  • Reha-Kliniken oder Kuranstalten
  • Pflegeheime

Nicht nur im Gesundheitswesen, sondern auch in Bereichen wo Menschen mit Benachteiligungen zusammenleben, zusammenarbeiten oder zusammenwohnen, können diese gesundheitsförderlichen bauliche Strukturen unterstützend wirken. Dies sind:

  • betreute Jugend-Wohngruppen
  • Tagesförderstätten und Tagesheimstätten
  • Heime für Menschen mit besonderem Unterstützungsanforderungen

Näheres zu den Angeboten in diesem Bereich finden Sie hier.